Was passiert bei schlechtem Wetter?
Dogwalking findet grundsätzlich nicht nur bei Sonnenschein statt. Regen, Kälte oder ein grauer Himmel gehören zu gemeinsamen Spaziergängen dazu.
Allerdings passe ich den Ablauf an, wenn Wetterbedingungen für die Hunde problematisch werden. Das kann beispielsweise bei großer Hitze, Sturm, Glätte oder anderen gefährlichen Bedingungen notwendig sein.
Je nach Situation können wir:
- eine andere Route wählen,
- schattige Bereiche nutzen,
- die Belastung reduzieren,
- mehr Pausen einlegen,
- das Tempo anpassen,
- die Dauer im Sinne der Hunde verändern.
Eine starre Durchführung um jeden Preis wäre nicht verantwortungsvoll. Sicherheit und Gesundheit stehen an erster Stelle.
Was passiert, wenn ein Hund nicht in die Gruppe passt?
Trotz Kennenlernen und sorgfältiger Eingewöhnung kann sich zeigen, dass sich ein Hund in der Gruppe dauerhaft nicht wohlfühlt.
Vielleicht entsteht zu viel Stress während der Fahrt. Vielleicht kommt er mit der Gruppendynamik nicht zurecht oder benötigt eine Form der Betreuung, die stärker auf ihn allein ausgerichtet ist.
In diesem Fall spreche ich offen mit dir. Es hilft weder deinem Hund noch der Gruppe, wenn wir an einer Betreuung festhalten, die nicht gut funktioniert.
Je nach Ursache kann ein individuelles Hundetraining sinnvoll sein. Dabei können wir gezielt an Unsicherheit, Hundebegegnungen, Leinenführigkeit oder anderen Alltagsthemen arbeiten.
Manchmal ist eine andere Gruppe passend. Manchmal ist eine Einzelbetreuung die bessere Lösung. Entscheidend ist das Wohlbefinden des Hundes und nicht der Wunsch, unbedingt einen Dogwalking-Platz zu besetzen.